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	<title>Allgemeine Informationen zur Buchhaltung - Minibüro Hilfe &amp; Support</title>
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		<title>Mehrwertsteuersätze</title>
		<link>https://hilfe.minibuero.ch/article/mehrwertsteuersaetze/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[bachmannsupport]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Oct 2017 15:38:31 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Gültige Steuersätze ab dem 1. Januar 2024: Normalsatz 8,1 %; reduzierter Steuersatz 2,6 %; Sondersatz 3,8 %. Bevor Sie die erste Rechnung im 2024 erstellen, sollten Sie die neuen MwSt-Sätze hinterlegen. Wechseln Sie dazu ins Modul Einstellungen, Register MwSt, Taste Steuerschlüssel definieren. Auf neu klicken für jeden neuen Steuerschlüssel MwSt Satz auswählen Wechseln Sie in [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2><b>Gültige Steuersätze ab dem 1. Januar 2024:<br />
Normalsatz 8,1 %; reduzierter Steuersatz 2,6 %; Sondersatz 3,8 %.</b></h2>
<p>Bevor Sie die erste Rechnung im 2024 erstellen, sollten Sie die neuen MwSt-Sätze hinterlegen. Wechseln Sie dazu ins Modul <strong>Einstellungen</strong>, Register <strong>MwSt</strong>, Taste <strong>Steuerschlüssel definieren</strong>.</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-13470" src="https://hilfe.minibuero.ch/wp-content/uploads/2017/10/steuerschluessel_definieren.jpg" alt="" width="1076" height="222" srcset="https://hilfe.minibuero.ch/wp-content/uploads/2017/10/steuerschluessel_definieren.jpg 1076w, https://hilfe.minibuero.ch/wp-content/uploads/2017/10/steuerschluessel_definieren-300x62.jpg 300w, https://hilfe.minibuero.ch/wp-content/uploads/2017/10/steuerschluessel_definieren-1024x211.jpg 1024w" sizes="(max-width: 1076px) 100vw, 1076px" /></p>
<p>Auf <strong>neu</strong> klicken für jeden neuen Steuerschlüssel</p>
<p><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-13463" src="https://hilfe.minibuero.ch/wp-content/uploads/2017/10/Saetze2024.jpg" alt="" width="2200" height="1544" srcset="https://hilfe.minibuero.ch/wp-content/uploads/2017/10/Saetze2024.jpg 2200w, https://hilfe.minibuero.ch/wp-content/uploads/2017/10/Saetze2024-300x211.jpg 300w, https://hilfe.minibuero.ch/wp-content/uploads/2017/10/Saetze2024-1024x719.jpg 1024w, https://hilfe.minibuero.ch/wp-content/uploads/2017/10/Saetze2024-1536x1078.jpg 1536w, https://hilfe.minibuero.ch/wp-content/uploads/2017/10/Saetze2024-2048x1437.jpg 2048w" sizes="(max-width: 2200px) 100vw, 2200px" /></p>
<hr />
<h3>MwSt Satz auswählen</h3>
<p>Wechseln Sie in den Einstellungen auf das Register MwSt und wählen Sie den neuen MwSt-Satz, resp. die neuen MwSt-Sätze aus.  Dies wären z. B. als MwSt-Satz 1 den Steuerschlüssel 71 (8.1%) und für MwSt-Satz 2 z. B. 70 (2.6%).</p>
<p><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-13464" src="https://hilfe.minibuero.ch/wp-content/uploads/2017/10/mwst_hinterlegen.jpg" alt="" width="2200" height="1422" srcset="https://hilfe.minibuero.ch/wp-content/uploads/2017/10/mwst_hinterlegen.jpg 2200w, https://hilfe.minibuero.ch/wp-content/uploads/2017/10/mwst_hinterlegen-300x194.jpg 300w, https://hilfe.minibuero.ch/wp-content/uploads/2017/10/mwst_hinterlegen-1024x662.jpg 1024w, https://hilfe.minibuero.ch/wp-content/uploads/2017/10/mwst_hinterlegen-1536x993.jpg 1536w, https://hilfe.minibuero.ch/wp-content/uploads/2017/10/mwst_hinterlegen-2048x1324.jpg 2048w" sizes="(max-width: 2200px) 100vw, 2200px" /></p>
<p><span style="color: #993300;"><strong>Achtung: MwSt-Einstellungen gelten erst für neu angelegte Rechnungen, Offerten, usw. Kontrollieren Sie duplizierte Offerten, Auftragsbestätigung etc. und Rechnungen, welche aus früheren Auftragsbestätigungen erstellt wurden. </strong></span></p>
<p>Weiterführende Infos:<br />
<a href="https://www.estv.admin.ch/estv/de/home/mehrwertsteuer.html" target="_blank" rel="noopener">MwSt Infos vom Bund</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Buchungsjahre definieren</title>
		<link>https://hilfe.minibuero.ch/article/einstellungen-fuer-naechstes-buchungsjahr-definieren/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[bachmannsupport]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Sep 2017 13:06:43 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Unter Einstellungen/FiBu wird das neue und das alte Buchungsjahr definiert. Dazu die Angaben vom aktuellen Buchungsjahr in die Felder letztes Buchungsjahr übertragen. Mit einem Klick auf Aktuelles Buchungsjahr wird die aktuelle Nr in die letztjährige übertragen und Nr. 1 fürs aktuelle definiert. Dies kann auch manuell erledigt werden. Falls mit aktueller BelegNr. weiter geführt wird muss nichts angepasst [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Unter <strong>Einstellungen/FiBu</strong> wird das neue und das alte Buchungsjahr definiert. Dazu die Angaben vom aktuellen Buchungsjahr in die Felder <strong>letztes Buchungsjahr</strong> übertragen. Mit einem Klick auf <strong>Aktuelles Buchungsjahr</strong> wird die aktuelle Nr in die letztjährige übertragen und Nr. 1 fürs aktuelle definiert. Dies kann auch manuell erledigt werden. Falls mit aktueller BelegNr. weiter geführt wird muss nichts angepasst werden.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-11678" src="https://hilfe.minibuero.ch/wp-content/uploads/2017/09/2018-09-28_17-04-22.gif" alt="" width="1100" height="778" /></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Transitorische Buchungen</title>
		<link>https://hilfe.minibuero.ch/article/1066/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[bachmannsupport]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Apr 2016 15:09:15 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">http://hilfetest.minibuero.ch/kb/article/transitorische-buchungen</guid>

					<description><![CDATA[<p>Transitorische Aktiven und Passiven Bei den transitorischen Aktiven und Passiven handelt es sich um Buchungen, die in der laufenden Rechnungsperiode anfallen. Betriebswirtschaftlich betrachtet aber erst in der folgenden Rechnungsperiode wirksam werden. Die Korrektur erfolgt beim Jahresabschluss mit so genannten Rechnungsabgrenzungen oder transitorischen Buchungen. Abschluss und Eröffnung mit Transitorien Die transitorischen Aktiven und Passiven erscheinen in der [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Transitorische Aktiven und Passiven</h2>
<p>Bei den transitorischen Aktiven und Passiven handelt es sich um Buchungen, die in der laufenden Rechnungsperiode anfallen. Betriebswirtschaftlich betrachtet aber erst in der folgenden Rechnungsperiode wirksam werden. Die Korrektur erfolgt beim Jahresabschluss mit so genannten Rechnungsabgrenzungen oder transitorischen Buchungen.</p>
<h2>Abschluss und Eröffnung mit Transitorien</h2>
<p>Die transitorischen Aktiven und Passiven erscheinen in der Schlussbilanz der laufenden Rechnungsperiode und damit in der Eröffnungsbilanz der folgenden Rechnungsperiode.<br />
Üblicherweise werden während der Eröffnungsbuchung die Transitorischen Aktiven und Passiven wieder zurückgebucht, das heisst den entsprechenden Aufwand- und Ertragskonti zugewiesen.</p>
<p><em>Beispiel Transitorische Aktiven: </em><br />
Leistungen, die erst im Folgejahr anfallen, für die man aber bereits im ablaufenden Jahr die Rechnung erhalten bzw. bezahlt hat.<br />
Eine Monatsmiete wurde bereits für das nächste Jahr bezahlt.<br />
Buchung:Transitorische Aktiven an Mietzinsen Raummiete<br />
Im neuen Jahr wird das Gegenteil gebucht:<br />
Buchung: Mietzinsen Raummiete an Transitorische Aktiven.<br />
Damit ist das Transitkonto auf Null und der Mietzins-Aufwand wird im richtigen Jahr verbucht.</p>
<p><em>Beispiel Transitorische Passiven:</em><br />
Leistungen, die man bereits bezogen hat, für die aber erst im Folgejahr Rechnung gestellt wird bzw. Zahlung erfolgt.<br />
Strom, Telefon, etc. Rechnungen sind per Ende Jahr noch ausstehend.<br />
Buchung: Betrag von z.B. Stromrechnung wird Strom, Gas, Wasser an Transitorische Passiven gebucht.<br />
Im neuen Jahr wird das Gegenteil gebucht:<br />
Buchung: Transitorische Passiven an Strom, Gas, Wasser</p>
<p>Damit ist das Transitkonto auf Null und der Strom-Aufwand wird im richtigen Jahr verbucht.</p>
<p>Vgl. <a href="https://hilfe.minibuero.ch/article/1075/">KB 1075</a></p>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Erfolgsrechnung</title>
		<link>https://hilfe.minibuero.ch/article/1068/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[bachmannsupport]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Apr 2016 15:09:15 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Aus der Schlussbilanz I und aus der Erfolgsrechnung lässt sich je der Gewinn oder der Verlust ermitteln. Gewinn oder Verlust sind damit doppelt nachgewiesen. Über die Buchung Gewinn an Eigenkapital wird der Gewinn dem Eigenkapital zugeschlagen. Die Unternehmung beginnt das neue Geschäftsjahr mit einem höheren Eigenkapital. Bei juristischen Personen (z.B. Aktiengesellschaften) findet eine Gewinnverteilung statt, [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Aus der Schlussbilanz I und aus der Erfolgsrechnung lässt sich je der Gewinn oder der Verlust ermitteln. Gewinn oder Verlust sind damit <em>doppelt</em> nachgewiesen. Über die Buchung <strong>Gewinn an</strong><strong> Eigenkapital</strong> wird der Gewinn dem Eigenkapital zugeschlagen. <br />Die Unternehmung beginnt das neue Geschäftsjahr mit einem höheren Eigenkapital.</p>
<p>Bei juristischen Personen (z.B. Aktiengesellschaften) findet eine Gewinnverteilung statt, wobei gesetzliche und steuerliche Vorschriften zu beachten sind. Der Gewinn geht an gesetzliche Reserven, freiwillig gebildete Reserven, Dividenden, Tantiemen, Personalfürsorgestiftung, gemeinnützige Institutionen und an den Gewinnvortrag (statt an das Eigenkapital). </p>
<p>Nachdem Klarheit über die Gewinnverwendung herrscht, kann die Schlussbilanz II erstellt werden.</p>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Ertrags- und Aufwandminderungen</title>
		<link>https://hilfe.minibuero.ch/article/1069/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[bachmannsupport]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Apr 2016 15:09:15 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">http://hilfetest.minibuero.ch/kb/article/ertrags-und-aufwandminderungen</guid>

					<description><![CDATA[<p>Ertrags- und Aufwandminderungen wirken unmittelbar auf die Erfolgsrechnung ein. Ertragsminderungen wirken gewinnmindernd auf den Ertrag. Aufwandminderungen wirken gewinnbringend auf der Aufwandseite. Ertragsminderungen ergeben sich aus Skonti, Rabatten, Preisnachlässen, Umsatzrückvergütungen, Provisionen an Dritte, Inkassospesen, Verluste aus Forderungen, Kursdifferenzen, Porti, etc. Aufwandminderungen ergeben sich aus Skonti, Rabatten, Preisnachlässen, Umsatzrückvergütungen, Einkaufsprovisionen, Inkassospesen, Kursdifferenzen.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ertrags- und Aufwandminderungen wirken unmittelbar auf die Erfolgsrechnung ein.</p>
<p>Ertragsminderungen wirken gewinnmindernd auf den Ertrag. Aufwandminderungen wirken gewinnbringend auf der Aufwandseite.</p>
<p><strong>Ertragsminderungen</strong> ergeben sich aus Skonti, Rabatten, Preisnachlässen, Umsatzrückvergütungen, Provisionen an Dritte, Inkassospesen, Verluste aus Forderungen, Kursdifferenzen, Porti, etc.</p>
<p><strong>Aufwandminderungen</strong> ergeben sich aus Skonti, Rabatten, Preisnachlässen, Umsatzrückvergütungen, Einkaufsprovisionen, Inkassospesen, Kursdifferenzen.</p>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Bilanz</title>
		<link>https://hilfe.minibuero.ch/article/1070/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[bachmannsupport]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Apr 2016 15:09:15 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">http://hilfetest.minibuero.ch/kb/article/bilanz-2</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Bilanz einer Unternehmung muss verschiedenen Ansprüchen gerecht werden und erhält gegenüber verschiedenen Ansprechpartnern ein unterschiedliches Gesicht. Für ein Unternehmen lassen sich drei Bilanzen unterscheiden: &#8211; Die betriebswirtschaftlich korrekte Bilanz für den internen Gebrauch. &#8211; Die Bilanz für die Steuerverwaltung (gemäss den Steuervorschriften). &#8211; Die Bilanz für Dritte (Öffentlichkeit, Kapitalgeber). Neben den genannten gesetzlichen Rahmenbedingungen [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Bilanz einer Unternehmung muss verschiedenen Ansprüchen gerecht werden und erhält gegenüber verschiedenen Ansprechpartnern ein unterschiedliches Gesicht. Für ein Unternehmen lassen sich drei Bilanzen unterscheiden:</p>
<p>&#8211; Die betriebswirtschaftlich korrekte Bilanz für den internen Gebrauch.<br />
&#8211; Die Bilanz für die Steuerverwaltung (gemäss den Steuervorschriften).<br />
&#8211; Die Bilanz für Dritte (Öffentlichkeit, Kapitalgeber).</p>
<p>Neben den genannten gesetzlichen Rahmenbedingungen sind betriebswirtschaftliche und unternehmenspolitische Überlegungen anzustellen.<br />
Aus betriebswirtschaftlicher Sicht muss sich der Unternehmer auf eine Bilanz stützen können, die den tatsächlichen Zustand der Unternehmung wiedergibt.<br />
Aus unternehmenspolitischer Sicht muss der Unternehmer entscheiden, mit welchen Bilanzzahlen er sich gegenüber Dritten (Kapitalgeber, Konkurrenten, Öffentlichkeit) darstellen will.</p>
<p>(nur MiniBüro Pro)</p>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Kennzahlen</title>
		<link>https://hilfe.minibuero.ch/article/1074/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[bachmannsupport]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Apr 2016 15:09:15 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">http://hilfetest.minibuero.ch/kb/article/kennzahlen</guid>

					<description><![CDATA[<p>Sicherheit: Verschuldungsgrad = Fremdkapital durch Gesamtkapital Eigenfinanzierungsgrad = Eigenkapital durch Gesamtkapital Finanzierung = Fremdkapital geteilt durch Eigenkapital Anlagedeckung A = Eigenkapital durch Anlagevermögen Rentabilität: Return on Asset = Gewinn vor Zins, nach Steuern durch Gesamtkapital Return on Equity = Reingewinn durch Eigenkapital Kapitalumschlag = Umsatz durch Gesamtkapital Cash flow = Reingewinn (Reinverlust) + Abschreibungen CashFlow [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Sicherheit:</h2>
<p>Verschuldungsgrad = Fremdkapital durch Gesamtkapital<br />
Eigenfinanzierungsgrad = Eigenkapital durch Gesamtkapital<br />
Finanzierung = Fremdkapital geteilt durch Eigenkapital<br />
Anlagedeckung A = Eigenkapital durch Anlagevermögen</p>
<h2>Rentabilität:</h2>
<p>Return on Asset = Gewinn vor Zins, nach Steuern durch Gesamtkapital<br />
Return on Equity = Reingewinn durch Eigenkapital<br />
Kapitalumschlag = Umsatz durch Gesamtkapital<br />
Cash flow = Reingewinn (Reinverlust) + Abschreibungen<br />
CashFlow in % = CashFlow durch Umsatz</p>
<h2>Liquidität:</h2>
<p>Quick Ratio = Liquide Mittel, Wertschriften, Debitoren durch kurzfristige Schulden<br />
Current Ratio = Umlaufvermögen durch kurzfristige Schulden<br />
Cash Ratio (Liquiditätsgrad 1) = Liquide Mittel durch kurzfristige Schulden<br />
Netto-Verschuldungsgrad = Schulden minus Liquide Mittel minus Debitoren durch Cash Flow</p>
<h2>Cashflow:</h2>
<p>Barmittel, welche durch die operative Tätigkeit am Ende des Geschäftsjahres mehr in der Kasse sind. Ausgehend vom Ergebnis der Jahresrechnung sind dies der Gewinn zuzüglich der Abschreibungen, der nicht baren Aufwendungen (z.B. Zunahme der Rückstellungen) sowie Veränderung des Netto-Umlaufvermögens, der Investitionen und Desinvestitionen sowie der Aufnahme und Rückzahlung von Darlehen.</p>
<h2>Due Diligence:</h2>
<p>Sorgfaltsprüfung. Diese Prüfung wird im Sinne einer Zweitmeinung vom Käufer durchgeführt, wenn die Unternehmungsbewertung vom Verkäufer erstellt wurde. Der Käufer will darüber Sicherheit, ob die Bewertung methodisch und inhaltlich korrekt durchgeführt wurde und ob alle wesentlichen Risiken offengelegt wurden. Einschränkende Due-Diligence-Ergebnisse führen in der Regel zu Kaufpreisänderungen.</p>
<h2>Earn-out:</h2>
<p>Der Verkäufer und der Käufer vereinbaren den endgültigen Kaufpreis vom Erreichen bestimmter Bedingungen wie Umsatz, Cashflow, Gewinn abhängig zu machen. Das heisst, dass der Verkäufer einen besseren Verkaufspreis erzielen kann, wenn die vereinbarten Bedingungen erfüllt werden können. Problematisch ist, dass der Verkäufer in der Regel keinen operativen Einfluss mehr auf die Geschäftsführung nehmen kann.</p>
<h2>EBIT:</h2>
<p>Earnings Before Interest and Tax. Betriebsergebnis vor Zinsen und Steuern. Dieser Wert zeigt die Ertragskraft einer Unternehmung unabhängig von der Höhe des verzinslichen Fremdkapitals und ohne Belastung der Ertragssteuern durch den Fiskus.</p>
<h2>EBDIT:</h2>
<p>Earnings Before Interest, Taxes and Depreciations. Betriebsergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen. Dieser Wert zeigt die Ertragskraft einer Unternehmung ohne den Wertverzehr der Anlagen.</p>
<h2>Entity-Methode:</h2>
<p>Der Unternehmungswert wird auf der Grundlage des Gesamtkapitals ermittelt. Der zu kapitalisierende nachhaltige Erfolg basiert auf dem Freien Cashflow vor Zinsen. Der FCF vor Zinsen wird mit dem gewichteten Zinssatz aus Fremdkapitalzins und Eigenkapitalzins (WACC) kapitalisiert. Vom kapitalisierten Gesamtkapital werden die verzinslichen Schulden in Abzug gebracht.</p>
<h2>Equity-Methode:</h2>
<p>Der Unternehmungswert wird auf der Grundlage des Eigenkapitals ermittelt. Der zu kapitalisierende Erfolg basiert auf dem Freien Cashflow nach Zinsen. Der FCF nach Zinsen wird mit dem Eigenkapitalzinssatz kapitalisiert. Ein Abzug des verzinslichen Fremdkapitals erübrigt sich.</p>
<h2>FCF Free Cashflow:</h2>
<p>Freier Cashflow. Der Freie Cashflow drückt aus, wie viel vom operativen Cashflow nach Abzug der Investitionen und der Veränderung von Darlehen und dergleichen dem Investor zur Verfügung steht.</p>
<h2>Going-Concern:</h2>
<p>Unternehmungsfortführung. Die Bewertung der Unternehmung erfolgt unter der Prämisse, dass die Gesellschaft in der angegebenen Form auf unbestimmte Zeit fortbestehen kann. Sollte die Fortführung der Unternehmung unsicher oder ernsthaft gefährdet sein, müsste dies mit einem höheren Risikozinssatz oder sogar mit dem Liquidationswert berücksichtigt werden.</p>
<h2>Hockey-Stick-Effekt:</h2>
<p>Wenn der Erfolg einer Unternehmung grafisch dargestellt eine wesentliche Verbesserung erfährt, ergibt sich eine Kurve, die mit einem Hockey-Stick vergleichbar ist.</p>
<h2>Leverage-Effekt:</h2>
<p>Ein fremdfinanzierter Unternehmungskauf trägt zur Verbesserung der Eigenkapitalrendite bei, wenn das Fremdkapital günstiger ist als die angestrebte Eigenkapitalrendite.</p>
<h2>M &amp; A-Spezialisten:</h2>
<p>Spezialisten, die sich professionell mit Unternehmungskäufen und -verkäufen, Umstrukturierungen und dergleichen beschäftigen.</p>
<h2>Management-Buy-out:</h2>
<p>Der Kauf der Unternehmung erfolgt durch das bisherige Management. Das Management hat aktiv zum (Mehr-)Wert der Unternehmung beigetragen. Die operativen Strukturen in der Unternehmung können in der Regel unverändert beibehalten werden.</p>
<h2>Management-Buy-in:</h2>
<p>Der Kauf der Unternehmung erfolgt durch einen Investor oder eine Gruppe, welche(r) die künftige Geschäftsführung übernehmen wird. Die operativen Strukturen in der Unternehmung werden in der Regel den neuen Bedürfnissen der Käufer angepasst.</p>
<h2>Multiples:</h2>
<p>(Multiplikator) Bei der Bewertung nach der Multiples-Methode wird ein bestimmter Wert der Unternehmung (z.B. EBIT oder Umsatz) mit einem branchen- und risikoabhängigen Faktor multipliziert. Dieser Faktor stammt aus einer verlässlichen Datensammlung von Transaktionen mit vergleichbaren Unternehmen. Bei nicht börsenkodierten Unternehmen werden diese Faktoren von M&amp;A-Gesellschaften zusammengetragen.</p>
<h2>WACC:</h2>
<p>Weighted Average Cost of Capital: gewichtete durchschnittliche Gesamtkapitalkosten. Dieser Kapitalkostensatz wird für die Kapitalisierung der Freien Cashflows vor Zinsen (Equity Methode) verwendet.</p>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Buchhaltung wieso?</title>
		<link>https://hilfe.minibuero.ch/article/1051/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[bachmannsupport]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Apr 2016 15:09:14 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">http://hilfetest.minibuero.ch/kb/article/buchhaltung-wieso</guid>

					<description><![CDATA[<p>Im Obligationenrecht wird die ordentliche Buchhaltung definiert. Sie umfasst ein Inventar, eine vollständige Bilanz und eine Erfolgsrechnung. In der Schweiz sind folgende Gesellschaften zur Buchhaltung und Rechnungslegung gemäss den im Obligationenrecht (Art. 957ff.) definierten Regeln verpflichtet: Juristische Personen (AG, GmbH, Kommanditaktiengesellschaften, Genossenschaften, Vereine und Stiftungen) Einzelunternehmen und Personengesellschaften (Kollektiv- und Kommanditgesellschaften), die im letzten Geschäftsjahr [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><b>Im Obligationenrecht wird die ordentliche Buchhaltung definiert. Sie umfasst ein Inventar, eine vollständige Bilanz und eine Erfolgsrechnung.</b></p>
<p>In der Schweiz sind folgende Gesellschaften zur Buchhaltung und Rechnungslegung gemäss den im Obligationenrecht (Art. 957ff.) definierten Regeln verpflichtet:</p>
<ul>
<li>Juristische Personen (AG, GmbH, Kommanditaktiengesellschaften, Genossenschaften, Vereine und Stiftungen)</li>
<li>Einzelunternehmen und Personengesellschaften (Kollektiv- und Kommanditgesellschaften), die im letzten Geschäftsjahr einen Umsatzerlös von mindestens CHF 500&#8217;000 erzielt haben</li>
</ul>
<p>Einzelunternehmen und Personengesellschaften, deren Umsatz weniger als CHF 500&#8217;000 beträgt, müssen mindestens eine vereinfachte Buchhaltung führen, die nur die Einnahmen, die Ausgaben und die Vermögenslage umfasst.</p>
<p>Die Buchhaltungspflicht bringt insbesondere mit sich, dass ein Inventar (Art. 958c Abs. 2 OR) sowie eine vollständige Bilanz und eine Erfolgsrechnung mit sämtlichen Belegen erstellt werden müssen.</p>
<p>Die Buchungsbelege und die mit der Buchhaltung des Unternehmens verbundenen Berichte sind während mindestens zehn Jahren aufzubewahren (Art. 958f OR). Besondere Bestimmungen gelten auch für Dokumente, die elektronisch oder in vergleichbarer Weise aufbewahrt werden (Art. 958f Abs. 3 OR).</p>
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		<title>MWST &#8211; Was ist die Mehrwertsteuer?</title>
		<link>https://hilfe.minibuero.ch/article/1054/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[bachmannsupport]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Apr 2016 15:09:14 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Das grundsätzliche Konzept der Mehrwertsteuer Die MWST geht von der Überlegung aus, dass derjenige, der etwas konsumiert, dem Staat einen finanziellen Beitrag zukommen lässt. Es wäre allerdings zu kompliziert, wenn jeder Bürger für sich jeglichen Konsum mit dem Staat abrechnen müsste. Die Steuer wird deshalb bei den Unternehmen (Produzenten, Fabrikanten, Händlern, Handwerkern, Dienstleistenden usw.) erhoben, [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Das grundsätzliche Konzept der Mehrwertsteuer</h2>
<p>Die MWST geht von der Überlegung aus, dass derjenige, der etwas konsumiert, dem Staat einen finanziellen Beitrag zukommen lässt. Es wäre allerdings zu kompliziert, wenn jeder Bürger für sich jeglichen Konsum mit dem Staat abrechnen müsste. Die Steuer wird deshalb bei den Unternehmen (Produzenten, Fabrikanten, Händlern, Handwerkern, Dienstleistenden usw.) erhoben, die ihrerseits gehalten sind, die MWST auf den Konsumenten zu überwälzen, indem sie die Abgabe in den Preis einrechnen oder als separate Position auf der Rechnung aufführen. Weitere Informationen finden Sie hier: <a href="https://www.estv.admin.ch/estv/de/home/mehrwertsteuer/fachinformationen/was-ist-die-mehrwertsteuer.html" target="_blank" rel="noopener">MWST – ESTV</a></p>
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		<title>MWST &#8211; Saldo-/Pauschalsteuersätze</title>
		<link>https://hilfe.minibuero.ch/article/1056/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[bachmannsupport]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Apr 2016 15:09:14 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Zweck der Saldo- und Pauschalsteuersätze Saldo- und Pauschalsteuersätze sind Branchensätze, welche die Abrechnung mit der ESTV wesentlich vereinfachen, weil die Vorsteuern nicht ermittelt werden müssen. Die geschuldete Steuer wird bei diesen Abrechnungsmethoden durch Multiplikation des Bruttoumsatzes, d.h. des Umsatzes einschliesslich Steuer, mit dem entsprechenden von der ESTV bewilligten Saldosteuersatz beziehungsweise Pauschalsteuersatz berechnet. In den Rechnungen [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Zweck der Saldo- und Pauschalsteuersätze</h2>
<p>Saldo- und Pauschalsteuersätze sind Branchensätze, welche die Abrechnung mit der ESTV wesentlich vereinfachen, weil die Vorsteuern nicht ermittelt werden müssen. Die geschuldete Steuer wird bei diesen Abrechnungsmethoden durch Multiplikation des Bruttoumsatzes, d.h. des <strong>Umsatzes einschliesslich Steuer,</strong> mit dem entsprechenden von der ESTV bewilligten Saldosteuersatz beziehungsweise Pauschalsteuersatz berechnet.<br />
In den Rechnungen gegenüber den Kunden muss die steuerpflichtige Person jedoch die Steuer zum <strong>gesetzlichen Steuersatz</strong> ausweisen. Weitere Informationen finden Sie hier: <a href="https://www.estv.admin.ch/estv/de/home/mehrwertsteuer/fachinformationen/saldo--und-pauschalsteuersaetze.html" target="_blank" rel="noopener">Eidgenössische Steuerverwaltung</a></p>
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